armoniavento

armoniavento

Authentische Kammermusik aller Epochen,sowie das „Entstauben alter Klischees“ haben sich die fünf Musiker zu ihren Maximen gemacht.

Das Bläserquintett „armoniavento“ besteht seit dem Jahre 2008.
Kennengeler nt haben sich die Mitglieder u.a. durch das Johann-Joseph-Fux
Konser vatorium Graz, sowie das Steirische Landesjugendblasorchester.
Zahlreiche Konzertauftritte (u.a. jährliche Neujahrskonzertreihe, Silvestergala
2013 im Stadttheater Leoben, etc.)
sowie erfolgreiche Teilnahmen an K ammer musikwettbewerben (zuletzt:
Bundeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen 2014“ in Südtirol)


armoniavento sind:

Bettina Dokter (Querflöte)
Gloria Ammerer (Oboe, Management)
Isa Ammerer (Klarinette)
Christopher Koller (Waldhorn)
Christian Walcher (Fagott)

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BEfour

BEfour

Man nehme: Zwei Leobener Burschen ergänzt durch zwei gestandene Tiroler – Et Voilà! Zusammengeführt durch das Instrumentalstudium an der KUG, lernte sich das Quartett kennen und lieben.

Das Klarinettenquartett "BEfour" besteht aus Eduardo Betes Ribes, Christian Prade, Johannes Thaler und Christoph Portner. Wir studieren alle bei Univ. Prof. Bertram Egger und bedienen mit unserem Repertoire sowohl Originalliteratur als auch Arrangements, von Klassik über romantisches bis hinzu Jazz und Pop. Wichtig ist uns der Spaß an der Musik und das wir die Menschen an unserer Freude teilhaben lassen können und somit wär es uns sehr recht, wenn wir nicht nur proben würden, sondern uns auch vor Publikum präsentieren können und die verschiedene Veranstaltungen oder Feste mitgestalten dürften.

BEfour

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Duo Saitenklappe

Duo Saitenklappe

Das Duo „Saitenklappe“ besteht aus der Querflötistin Kathrin Ully und der Gitarristin Christina Hörmann.

Als Studentinnen von Prof. Nils Thilo Krämer (Querflöte) und Armin Egger (Gitarre) lernten sich die beiden Musikerinnen während ihres Studiums an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz kennen und begannen, im Zuge der Kammermusik bei Prof. Stefan Fuchs gemeinsam zu musizieren. Dass eine steirisch-kärntnerische Verbindung nicht nur Harmonie und Gleichklang, sondern auch Gegensätze, Temperament und überquellende Spielfreude bedeuten kann, beweisen die jungen Künstlerinnen eindrucksvoll. Ihr Repertoire reicht von Klassik und Romantik über Tango bis hin zu Neuer Musik. Egal ob als musikalische Umrahmung bei Taufen, Vernissagen, Lesungen und anderen Feierlichkeiten oder als Mitgestalterinnen von Kirchenkonzerten etc. bringt das Duo „Saitenklappe“ die passenden Klänge zu Gehör.

Duo Saitenklappe
Duo Saitenklappe

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SEDONIA

SEDONIA

Das Projekt "SEDONIA" wurde im Jahr 2007 nach einer Idee der beiden Schwestern Nasrin und Shirin Asgari gegründet.

SEDONIADie drei jungen Opernsängerinnen Nasrin Asgari,
Shirin Asgari und Nazanin Ezazi wurden im Iran geboren, wo sie auch ihre Jugend verbracht haben.

Bedingt durch die momentane Lage im Iran war eine Weiterbildung als Opernsängerin und eine solistische künstlerische Betätigung nicht möglich. Die drei jungen Damen beschlossen daher nach Österreich zu kommen, um hier an den Universitäten für Musik und darstellende Kunst in Wien und in Graz zu studieren. Durch die Ausbildung in Österreich war es den drei persischen Frauen überhaupt erst möglich geworden das Projekt "SEDONIA" zu gründen, und damit mittlererweile weltweit zu konzertieren. Das Repertoire des Ensembles reicht von großen Arien der Opernliteratur über bekannte Melodien aus dem Operetten und Musical Genre bis hin zum Persischen Liedgut. Die drei großartigen und bezaubernden Sängerinnen schaffen mit ihren Stimmen und mit ihrer Performance einen wunderbaren Bogen vom Orient zum Okzident. iNFO

 

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Katharina Melnikova

wurde 1985 in Smorgon (Weißrussland) geboren und begann ihre Ausbildung mit sechs Jahren in ihrer Heimatstadt, wo sie an der Musikschule Geige studierte. Danach absolvierte sie die Musikakademie in Molodechno (2000-2004), wo sie zusätzlichGesangsunterricht bekam. 2004 zog sie nach Minsk, um dort an der Musikuniversität Gesang zu studieren.

Seit Herbst 2008 studiert sie an der Kunstuniversität Graz bei Johanna Borowska und sang im Rahmen diverser Hochschulproduktionen im Grazer Theater im Palais u.a. die Galatea (Acis und
Galatea, G.F. Händel, 2009) sowie 2011 die Barbarina (Le nozze di Figaro, W.A. Mozart) im neuen Musiktheater MUMUTH. 2010 und 2013 erhielt sie ein Stipendium zur Teilnahme an AIMS (American Institute of Musical Studies), wo sie zahlreiche Konzerte sang und im Rahmen
von Masterklassen mit Gabriele Lechner, Michèle Crider, Ellen Rissinger und den Dirigenten Edoardo Müller, Marius Stieghorst und Gerrit Prießnitz arbeitete.


Im Musikverein Graz debütierte sie höchst erfolgreich im März 2014 in der Titelrolle in Franz von Suppés komischer Oper Die schöne Galathée und war im Juni 2014 Teilnehmerin der Rossini-Akademie des Festivals Aix-en-Provence. Ab 13. August ist sie als Fürstin Fedora in Kálmáns Operette Die Zirkusprinzessin im Rahmen der Coburger Sommeroperette zu sehen.

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